Hilfe & Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hilfe gefällig? Hier findest du alle gestellten Fragen!
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Fenrir Softworks, unsere Projekte und zukünftige Entwicklungen.
Wann werden die ersten Spiele das Licht der Welt erblicken?
Aktuell befinden sich mehrere Projekte in der Konzeptphase, darunter Yggdrasil, Nation of Valdrheim und Hollowphobia.
Da ein Teil des Teams derzeit noch in Ausbildung bzw. Studium ist, kommt es bei größeren Projekten zu Verzögerungen. Daher liegt der Fokus aktuell auf kleineren, umsetzbaren Projekten, um kontinuierlich Fortschritte zu erzielen.
Wann erscheint Nation of Valdrheim? Und für welche Plattformen
Nation of Valdrheim ist noch in der Konzeptphase, und ein Release Termin ist aktuell noch nicht in Sicht. Zudem werden in unseren DevBlog per Patchnotes unseren Schritte festgehalten.
Und voraussichtlich wird das erstmal für Desktop PCs rauskommen.
Wird es eure Spiele auch für mobile Geräte geben?
Große Projekte wie Yggdrasil sind aufgrund ihrer technischen Anforderungen derzeit nicht für mobile Geräte geeignet.
Allerdings ist es durchaus möglich, dass in Zukunft kleinere Projekte entwickelt werden, die gezielt für Smartphones optimiert sind.
Kann man sich als Entwickler oder Programmierer bei euch bewerben?
Aktuell ist das leider nicht möglich.
Fenrir Softworks befindet sich derzeit noch im Aufbau und verfügt (Stand: 23.03.2026) über keine finanziellen Kapazitäten für neue Teammitglieder.
Gibt es Hinweise, dass Fenrir Softworks aktiv entwickelt?
Ja. Seit 2026 wird aktiv an der Webseite gearbeitet, um mehr Inhalte und Einblicke in die Projekte bereitzustellen.
Parallel dazu werden Konzepte weiter ausgearbeitet sowie erste technische Prototypen und Mechaniken entwickelt.
Die vollständige Umsetzung größerer Projekte stellt aktuell jedoch noch eine interne Herausforderung dar.
Wird es Tutorials zu C++ und Unreal Engine geben?
Die Idee ist vorhanden, allerdings befindet sich das Team selbst noch in einer intensiven Lernphase.
Geplant ist es, Inhalte künftig professioneller aufzubereiten – insbesondere mit Fokus auf Desktop-Anwendungen statt einfacher Konsolenprogramme.